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Wir in Erle! Unser Dorf hat Zukunft.

Jetzt besteht die Möglichkeit für jeden, die Zukunft des Dorfkerns mitzugestalten, zu planen und mitzuentscheiden.

In Erle gibt es derzeit eine Zukunftsfrage, über die sich alle Gedanken machen: Was wird sein, wenn Arno Brömmel-Wilms zumacht? Was wäre Erle ohne Kneipe, wenn der Zapfhahn für immer trocken bleibt?

Aus einem Traum wird Realität!

Erle baut ein Dorfgemeinschaftshaus. Weitere Informationen finden Sie im Artikel auf www.heimatreport.de

Ein Gasthof bringt vielfältiges Leben ins Dorf.

Braucht das Dorf Erle zukünftig einen Gasthof, ein Dorfgemeinschaftshaus und einen Treffpunkt für Alt und Jung? Ganz klar: JA!
Wo feiern wir unsere Feste, Taufen, Hochzeiten, Beerdigungen, Kommunion? Wo finden Vereine und Kulturangebote der Kleinkunstbühne, der EAV und viele Gruppen mehr ein neues Zuhause, wenn Arno zumacht? Zum Glück ist eine Lösung in Sicht.

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Tradition und Gemütlichkeit

„Wir gehen zu Arno“ sagen die Erler bislang, wenn sie von ihrer Kneipe reden, denn: Eine Dorfkneipe ist ein Stück gelebte Heimat. Sie ist das Wohnzimmer für die Erler, der Ort, wo sich Vereine und Stammtische treffen. Bei Bier und Korn, beim Schnack an der Theke oder zum gemütlichen Essen oder auf Kaffee und Kuchen trifft und bespricht man sich hier.

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Ein (neuer) Ort für Tradition – meine Dorfkneipe mit Dorfplatz im Schatten der Kirche. Was müssen wir dafür tun?

So einen Ort gibt es nicht umsonst!

Um diesen Ort und diese Tradition unter neuer Leitung von André Wachtmeister zu erhalten, müssen wir rund 2 Millionen Euro aufbringen. Ein Teil des Geldes soll kreditfinanziert werden, der Löwenanteil soll durch die Erler als Gründungsmitglieder der Bürgergenossenschaft Erle beigesteuert werden.

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Was muss ich tun, um Gründungs­mitglied zu werden?

Formular hier herunterladen, ausfüllen, unterschreiben und bei der Volksbank in Erle abgeben. Alternativ bekommt man das ausgedruckte Formular auch direkt bei der Volksbank in Erle. Sie können das ausgefüllte Formular auch direkt per Mail an die Gemeinde Raesfeld schicken. Die E-Mail Adresse lautet Knufmann@raesfeld.de.

Statement Arno Brömmel: „Einer allein kann so ein Projekt nicht stemmen. Das klappt nur in einer starken Gemeinschaft. Wer auch in Zukunft in Erle mit Freunden ein Bier trinken, gemeinsam feiern, einen Veranstaltungsort haben will, macht mit und wird Gründungsmitglied.“

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Häufig gestellte Fragen

Wer betreibt die neue Dorfgastronomie?

Die neue Gastronomie wird in bewährten Händen liegen. André Wachtmeister als Erler Gastronom will auf der Basis eines langjährigen Pachtvertrages den Betrieb führen. Unterstützt wird er dabei von Arno Brömmel.

Wozu brauchen wir eine Dorfgastronomie mit Saalbetrieb?/ Was haben wir davon?

Ganz einfach! Wir wollen Erle einen gastronomischen und kulturellen Mittel- und Treffpunkt erhalten, wenn, wie angekündigt, Arno und Gisela Brömmel ihre Traditionsgaststätte in 2022 schließen. Aus diesem Grund gründete sich die Initiatorengruppe, suchte und fand eine Antwort auf die Frage: Wie geht es weiter? Wo kann / soll eine neue Dorfgastronomie entstehen?
Eine Gastwirtschaft in Erle ist mehr als eine Kneipe; sie ist das Zentrum der Gemütlichkeit, Herz des Dorflebens und bietet eine Bühne für viele Veranstaltungen, die Erle ausmachen. Wenn Arno und Gisela Brömmel ihre Wirtschaft schließen, brauchen Gruppen wie die Erler Kleinkunstbühne, die plattdeutsche Theatergruppe, die Erler Allgemeine Verunsicherung eine neue Heimat. Und die Erler? Auch sie brauchen dann eine neuen Ort für den Schnack an der Theke, um gut und regional zu essen und ja, auch für den Beerdigungskaffee. Tun wir nichts, wird Erle in 2022 keine Gastronomie mehr im Ortskern haben. Veranstaltungen fielen aus, ein Erler Treffpunkt würde fehlen.
Das wollen wir nach Möglichkeit verhindern und brauchen dazu Ihre Unterstützung.
Damit der neue Erler Treffpunkt ein richtiges Gemeinschaftsprojekt wird, wollen wir eine von den Erlern und Erlerinnen getragene Bürgergenossenschaft gründen. Mit Unterstützung der Gemeinde Raesfeld können wir so die Idee der Initiativgruppe umsetzen, einen neuen Dorf-Treffpunkt zu schaffen und mit Leben zu füllen. Es kommt dabei auch auf Sie an. Werden Sie Vorreiter, beteiligen Sie sich an der Bürgergenossenschaft und werden Sie damit auch Bauherr/in der neuen Dorfgastronomie. Mit Ihrer Beteiligung erhalten Sie ein Stück lebendiges Ortsleben und zeigen anderen Gemeinden in ähnlicher Situation: So wie in Erle kann’s gehen!

Wozu braucht man dafür die Bürgergenossenschaft Erle eG?

Eine gute Idee zu haben, ist gratis, die Verwirklichung kostet Geld, mehr Geld, als eine einzelne Person aufbringen könnte. Bedenken Sie: Eine neue Dorfgastronomie soll gebaut werden! Deswegen braucht es die Bürgergenossenschaft Erle eG und die Bereitschaft vieler Erlerinnen und Erler, Anteile dieser Bürgergenossenschaft zu zeichnen. Ohne dieses finanzielle Engagement der Bürgerinnen und Bürger wird es einen neuen Treffpunkt im Dorf nicht geben können.
Nach der Investitions- und Wirtschaftlichkeitsberechnung heißt das konkret:
Es müssen mindestens 6.666 Anteile zu 300 € zusammenkommen, damit das Projekt starten kann.

Was kostet die Mitgliedschaft in der Bürgergenossenschaft?/ Erhält man eine Dividende?

Die Mitgliedschaft kostet im Prinzip nichts! Denn Ihre Einlage können Sie bei Austritt aus der Bürgergenossenschaft zurückbekommen. Eine Dividende in Form einer Geldzahlung ist für den Anfang nicht vorgesehen, bei positiver Geschäftsentwicklung auf Dauer aber möglich. Ihre „Dividende“ als Bürgergenossin oder Bürgergenosse besteht am Anfang vor allem darin, mit Ihrem Anteil in Erle einen neuen Dorf-Treffpunkt zu erhalten. Ganz leer sollen Sie aber dennoch nicht ausgehen: Jedes Neumitglied erhält als Willkommenspaket ein Erler Sixpack, eine Mitgliedsnadel und eine Mitgliedsurkunde.
Als Mitglied der Bürgergenossenschaft sind Sie zudem herzlich zur jährlichen Mitgliederversammlung eingeladen, wo es als kleinen Dank an Sie Freibier gibt.

Wer leitet die Bürgergenossenschaft?

Wer leitet die Bürgergenossenschaft?
Die Bürgergenossenschaft wird komplett ehrenamtlich geleitet. Der Vorstand wird aus zwei Personen bestehen und von einem Aufsichtsrat aus drei Personen überwacht werden.

Wie kann ich mitmachen? Wer kann Bürgergenosse werden?

Schon mit der Zeichnung eines Anteils (noch besser mehrerer!) von 300,00 € sind Sie dabei und helfen mit, ein Stück Erler Dorfkultur zu erhalten. Die Absichtserklärung können Sie hier abrufen. Mitmachen können aber nicht nur Erler und Erlerinnen, auch Nicht-Erler/innen sowie Betriebe und Vereine sind als Bürgergenosse willkommen. Wir freuen uns über jeden, der einen Anteil von 300,00 € zeichnet!
Benötigt werden auch „Großgenossen“, die mehrere Anteile zeichnen. Vor dem Hintergrund der Nullzinspolitik und bei drohenden Strafzinsen für Guthaben ist Ihre Einlage bei der Bürgergenossenschaft in jedem Fall besser aufgehoben. Ein weiterer „zinsbringender“ Vorteil für Sie: Sie tragen mit Ihrer Einlage dazu bei, Dorfgastronomie und damit Erler Lebensqualität zu erhalten.
Auskünfte erhalten Sie auf Wunsch gerne persönlich vom Vorstand der Volksbank Erle, Michael Weddeling oder Ralf Steiger oder vom Bürgermeister der Gemeinde Raesfeld, Andreas Grotendorst.

Verträgt sich der Gaststättenbetrieb mit dem Wohnumfeld?

Für den dauerhaften Betrieb einer Gaststätte sind die Vorgaben des Bundesimmissionsschutzgesetzes zu beachten.
Zu dieser Frage wurde eigens ein auf Immissionsschutz spezialisiertes Gutachterbüro eingeschaltet. In Zusammenarbeit mit diesem Büro wurden im Vorfeld der Planungen sowohl technische und bauakustische als auch organisatorische Schallschutzmaßnahmen erarbeitet, die beim Bau und Betrieb berücksichtigt werden.
Im Ergebnis führen diese dazu, dass die gesetzlichen Lärmrichtwerte eingehalten werden. Dies wurde inzwischen auch gutachterlich bestätigt.

Wie geht es weiter?

Bis zum 30.08.2020, 24.00 Uhr müssen insgesamt 6.666 Anteile von zukünftigen Gründer*innen der Bürgergenossenschaft Erle eG gezeichnet werden. Das kann durch die Zeichnung eines oder mehrerer Anteile geschehen. Nach Ablauf der Frist entscheidet die Initiativgruppe, ob die Bürgergenossenschaft gegründet und damit die Dorfgastronomie gebaut wird. Im Frühjahr 2021 soll dann mit dem Bau der Dorfgastronomie begonnen werden.
Wenn alles klappt, soll diese dann Mitte 2022 feierlich ihrer Bestimmung übergeben werden und an den Start gehen.

Dorfentwicklungs­konzept für Erle. Wie passt das zum Gesamtbild?

Die Dorfgastronomie ist ein wesentlicher Teil der Dorfentwicklung für Erle. Sie fügt sich nahtlos in das Gesamtkonzept ein. Das Dorfentwicklungskonzept Erle finden Sie hier.

Welche Gründungs­mitglieder sind bereits bekannt?

Falls Sie noch Fragen haben oder einfach unentschlossen sind: Viele der aufgeführten Gründungsmitglieder stehen jederzeit für etwaige Fragen zur Verfügung.